[>>]
Yo. Sólo yo y nada más.
pensamientos y sentimientos de nadie



~Dienstag, 17. November 2009~

How will my story end?

Wie wird es sein, wenn ich zurueckkomme? Raeumliche Entfernung bedeutet zumeist auch mentale Ferne. Ein bisschen Angst, ein bisschen Freude. Kontakt halten ist schwer. Von meiner Seite aus, von der anderen Seite aus. Einige, die sich gar nicht mehr melden, bei den einen Bedauern, bei den andern Gleichgueltigkeit. Aus der Ferne betrachtet ist alles besser, als es in Wirklichkeit ist. Zeitliche und raeumliche Ferne.

~Montag, 26. Oktober 2009~

Die Bundestagswahlergebnisse schon nachmittags erfahren.
Badewasser, was sich andersherum im Abfluss dreht.
Fruechte, die man noch nie gesehen hat.
Ueber den Atlantik telefonieren.
Das Goethe-Institut aufsuchen.
Milch in Beuteln, rote Bananen.
Hier schaelt man Orangen nicht, sondern schneidet sie durch und lutscht sie aus.
Saetze im Gespraech mit Deutschen automatisch auf Spanisch beginnen.
Die immer gleiche Reihenfolge der Klingeltoene der Autoalarmanlagen mitsummen koennen.
"Prado, Perez, Camacho un boliviano"
"Quien es Goethe, el del Goethe-Institut, alguien me dijo que es un escritor o algo así, no?"
"En Alemania hay pobres? Gente que vive en la calle? No toda la gente tiene el pelo rubio? No, estás bromeando! Y montañas? En serio?"

Merkwuerdige Sache, das Leben

Es gibt Tage, an denen erscheint einem das Leben als solches einfach merkwuerdig, an denen man in seinen Gedanken mit dem Leben nichts Vernuenftiges anfangen kann, wie man die Gedanken auch hin- und herwaelzt, an denen man vergebens den Begriff Leben mit Inhalt zu fuellen versucht und feststellt: Eigentlich ist nichts wirklich real ausser das Beduerfnis zu essen, zu schlafen und zu atmen.

~Donnerstag, 20. August 2009~

Partner zum Persönlichkeitstausch gesucht

Suche: offen, kontaktfreudig, lebenslustig, selbstbewusst
Biete: verschüchtert, introvertiert, ungesellig

Wer mag mit mir die Persönlichkeit tauschen?

Neineineineinein, jetzt nicht depressiv werden, reiß dich doch ein bisschen zusammen.

~Samstag, 15. August 2009~

Queda un mes y me me iré a Bolivia. Qué rápidamente pasa el tiempo.

~Sonntag, 9. August 2009~

Sonntagmorgens um fünf Uhr auf dem Weg zur Arbeit die letzten Party-Nachzügler heimwanken sehen. Bizarres Gefühl.

~Samstag, 11. Juli 2009~

Alles hat seinen Preis. Aber man kann immer selbst entscheiden, ob er hoch oder niedrig ist.

~Sonntag, 28. Juni 2009~

Abschied

Ein ganz, ganz seltsames, irreales Gefühl.
Worauf ich mich die letzten Jahre immer gefreut habe - jetzt könnte ich heulen, dass alles unwiderbringlich vorbei ist.
Genau zu wissen, dass man einigen Lehrern zum letzten Mal die Hand geschüttelt haben wird.
Die Mitschüler, die keine Mitschüler mehr sind und von denen man vielleicht einige auch zum letzten Mal gesehen hat.
Zu wissen, dass ab jetzt alles anders wird, aber man nicht weiß, wie genau anders.
Dass für einige bereits in zwei Tagen das "neue Leben" beginnt und man selbst auch bald nachziehen wird.

Warum hat einem niemand gesagt, wie schierig Abschiednehmen ist? Warum erwartet jeder, dass man sich eher freut als traurig ist?

Sinn und Unsinn eines Lebens



Denke schneller als die Zeit vergeht, denn die Zeit vergeht schneller als du denkst.

[?]

User Status

Come in...

Nichts ist so, wie du denkst, dass es ist

Aktuelle Beiträge

Sich aufeinander verlassen...
Sich aufeinander verlassen können, in guten wie...
NBerlin - 15. Feb, 11:43
Tipp
Für solche Momente reaktionären Weltfrustes...
Schlossblick - 10. Okt, 20:58
da haben wir was gemeinsam...
habe im sommer ähnliches geschrieben, vielleicht...
c4luxe - 10. Okt, 19:48
Gracias.
Gracias.
Kookaburra - 7. Sep, 22:40
Willkommen zu Hause.
Willkommen zu Hause.
ellyrianna - 7. Sep, 21:26
Oooch... lass mir doch...
Oooch... lass mir doch meine Ablenkungsmanöver...
Kookaburra - 23. Jul, 18:05