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Yo. Sólo yo y nada más.
pensamientos y sentimientos de nadie



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Donnerstag, 30. Oktober 2008 



Götter sind das Eingeständnis, dass der Mensch nicht dazu fähig ist, selbst für Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt zu sorgen.





Donnerstag, 23. Oktober 2008 



Woher kommt dieses plötzliche alles neu überdenken; das Bedürfnis im Bett zu liegen und bei Musik über sich, das Leben, alles bisherige zu prüfen und darüber zu sinnieren?





Mittwoch, 22. Oktober 2008 



Lebenszeichen X

Wahre Stärke besteht darin, seine Prinzipien dem Erkenntniszuwachs unterzuordnen.

Zum ewig Unglücklichen verdammt ist derjenige, der an die Welt Ansprüche stellt, die nicht einmal er selbst erfüllen kann.

Verachtung anderen gegenüber bedeutet nichts als eigene Selbstüberschätzung.





Freitag, 10. Oktober 2008 



Absurde Welt. Individualismus geht mit Isolation einher, jeder ist mit sich selbst beschäftigt um sich zufrieden zu stellen. Aber wer kann von sich behaupten, zufrieden zu sein, obwohl viele andere mit dir tauschen würde - nur um daraufhin zu entdecken, trotzdem nicht glücklich zu sein. Notorische Unzufriedenheit der Menschheit. Hat man dies, fehlt das. Und kaum spielt die Finanzwirtschaft verrückt, sorgen sich alle um ihre Ersparnisse. Geld ist wohl doch das einzige Thema, bei dem alle aufhorchen und zusammenrücken zu zittern, ob das Geld futsch ist. Irgendwie behagt mir das alles nicht.





Dienstag, 16. September 2008 



Das Gefühl, in sich selbst gefangen zu sein.





Montag, 8. September 2008 



Letzter erster Schultag

Ds letzte Mal die Nacht vor dem Schulanfang, in der man einfach nicht einschlafen kann.
Das letzte Mal Saftladen-Meeting vor der Schule.
Das letzte Mal auf einem Haufen stehen und sich nach sechs Wochen begutachten.
Das letzte Mal Klassenlehrerstunde und neue Stundenpläne verteilen.
Das letzte Mal Klassensprecher wählen.
Das letzte Mal neue Bücher nach Hause schleppen.
Das letzte Mal erster Schultag.





Sonntag, 7. September 2008 



Manchmal

Manchmal kann man Gefühle einfach so begraben.

Manchmal dreht sich die Welt andersherum.

Manchmal überkommen einen ganz plötzlich Erkenntnisse.

Manchmal fühlt es sich ungewohnt an, in das gewohnte Leben zurückzukehren.

Manchmal wacht man an einem jener Tage auf, an denen die Zeit nicht zu laufen scheint und die Gedanken ohne besonderen Grund, ohne besonderes Thema und ohne besonderes Ziel im Kopf rotieren.





Donnerstag, 21. August 2008 



Zwei Wochen so sehr abgelenkt und eingespannt sein, dass man überhaupt gar nicht mehr zum Nachdenken über sich selbst kommt, ist eine verdammt gute Sache.





Sonntag, 10. August 2008 



Sommer der offenen Karten

Auf einmal redet jeder mit jedem, so gut wie alle Situationen sind irgendwie geklärt und alles innerhalb nicht mal einer Woche ohne großartiges Tränenvergießen. Fühlt sich gut an, mit offenen Karten zu spielen.





Mittwoch, 6. August 2008 



"Denn der Mensch liebt und ehrt den Menschen, solange er ihn nicht zu beurteilen vermag, und die Sehnsucht ist ein Erzeugnis mangelnder Erkenntnis."

[Thomas Mann - Tod in Venedig]





Sonntag, 3. August 2008 



Neues Lebensziel:

Den 3. Satz der Mondscheinsonate spielen zu können. Presto agitato, eine wilde und wütende Raserei, fast einem Tobsuchtsanfall gleich, und doch gibt Stellen voll Innigkeit, die im nächsten Augenblick schon wieder vorbei sind.

Verdammt, es gibt Musik, die im Herzen schmerzt, wenn man sie nur hören, aber nicht beherrschen kann.





Samstag, 2. August 2008 



Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein blöder billiger Mädchenkitschroman an, Wolkenflüge, alles erscheint unwirklich und vor lauter Leichtigkeit glaubt man zu schweben.
Plötzlich passiert etwas, man fällt unsanft ins Leben zurück, der Regen vermischt sich mit Tränen und man wird sich der schweren Last bewusst, die das Leben einem aufzubürden weiß.





Mittwoch, 30. Juli 2008 



Ohrwürmer, die peinlich sind:

"We have a dream" von DSDS 1. Staffel...





Montag, 21. Juli 2008 



Na toll

Endlich den schlafraubenden tickenden Reisewecker aufgespürt zu haben, als der Nachbar anfängt Schlagzeug zu spielen...

Sinn und Unsinn eines Lebens



Denke schneller als die Zeit vergeht, denn die Zeit vergeht schneller, als du denkst.


Life is hard, but remember, it includes a free trip around the sun every year.


πάντα ῥεῖ

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Mico75 - Di, 27. Apr, 02:07


















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